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Allgemeines

Der Fehlzeitantrag dient dazu, geplante halb- und ganztägige Fehlgründe in das Zeitwirtschaftssystem, unter Einhaltung eines definierten Genehmigungsweges, einzutragen.

Von - Bis Datum Dauer der geplanten FehlzeitFehlgrundAuswahl des Fehlgrundes (Urlaub bezahlt, Zeitausgleich, Dienstreise, Seminar, Krank mit Lohnfortzahlung) Fehlgrundmodus hier kann ganztags oder halbtags selektiert werden. Bemerkung  Eingabe möglicher Bemerkungen (ev. nützliche Informationen für nachfolgende Bearbeiter)

Als Unterstützung kann der Benutzer seinen Kalender einblenden, um sich einen Überblick über die eigene Jahresplanung zu verschaffen.  Weiters kann auch der Gruppenkalender eingeblendet werden, welcher einen Überblick über die geplanten Fehlzeiten innerhalb der Abteilung bietet. Der Kalender / Gruppenkalender lässt sich wieder ausblenden, indem man auf die Schaltfläche "Kalender ausblenden" / "Gruppenkalender ausblenden" klickt. Laut österreichischem Arbeitszeitgesetz beträgt die tägliche Höchstarbeitszeit derzeit 10 Stunden. Eine Überschreitung dieser Höchstarbeitszeit ist nur in begründeten Ausnahmefällen (siehe §20 Arbeitszeitgesetz) erlaubt.

Zu beachten ist auch, dass Arbeiten in außergewöhnlichen Fällen, bei denen diese Regelung nicht eingehalten werden können, der Arbeitsinspektion schriftlich (binnen 4 Tagen) anzuzeigen sind!

Daher wird in der Personalwolke standardmäßig jene Zeit, die diese Grenze überschreitet gekappt (abgeschnitten) und als unbewertete Zeit im Journal ausgewiesen.

Mit Hilfe des Antrags §20 AZG Außergewöhnliche Fälle, kann diese unbewertete Arbeitszeit, die aufgrund eines gültigen Ausnahmefalls geleistet werden musste, wieder geltend gemacht werden..

  • Datum
    Datum für das die Überschreitung der täglichen Höchstarbeitszeit zu rechtfertigen ist
  • Bemerkung
    Hier muss auf die Art des außergewöhnlichen Falles verwiesen werden
  • Tagesarbeitszeit
    Je nach dem, ob der Antrag bereits genehmigt wurde oder nicht, scheint hier die gekappte oder ungekappte Istzeit auf

Bei einer Überschreitung der täglichen Höchstarbeitszeit, wird dies im Journal wie folgt dargestellt:

  • Buchung 06:00 bis 20:00 = 13:30 Stunden Arbeitszeit (14 Stunden abzüglich 30 Minuten Mittagspause) - durch die Kappung werden nur 10:00 Stunden als Ist-Zeit ausgewiesen, die fehlenden 3:30 Stunden werden als unbewertete Zeit ausgewiesen

Um die unbewertete (gekappte) Zeit in Höhe von 3:30 Stunden gutgeschrieben zu bekommen, muss der Antrag ausgefüllt und mittels der Schaltfläche Prozess starten zur Genehmigung an den Vorgesetzten weitergeleitet werden:

Nach dem Starten des Prozesses wird man zur Übersicht Offene Anträge weitergeleitet und sieht dort alle eigenen offenen Anträge, chronologisch geordnet nach dem Zeitpunkt der Erstellung (nähere Infos siehe Offene Anträge).

Genehmigt der Vorgesetzte schließlich den Antrag, so ist die tatsächliche Istzeit sofort im Journal ersichtlich - der automatische Pausenabzug bleibt jedoch bestehen.

Genehmigungsweg

Antragsteller --> Vorgesetzter zur Genehmigung

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Größe (in Bytes)19932835
Version 3 von Jakob Strasser
am 08.07.15 14:56:47
Name: §20 AZG Außergewöhnliche Fälle
Variante: main - default
Status: Veröffentlichung
Version 4 von Jakob Strasser
am 08.07.15 16:35:07
Name: §20 AZG Außergewöhnliche Fälle
Variante: main - default
Status: Veröffentlichung