Webdesk EWP_ Schulungsunterlagen
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Webdesk EWP_ Schulungsunterlagen

Table of Contents

1 Installation

1.1 Allgemeines

Dieser Abschnitt ist eine kochrezeptartige Anleitung um ein Webdesk System von Grund auf zu installieren. Die beschriebenen Schritte sind als Beispiele zu sehen und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Für eine vollständige Referenz verweisen wir in diesem Fall auf das Administrationshandbuch.

Zielgruppe dieses Abschnitts sind also vor allem Administratoren und Implementierer.

1.2 Voraussetzungen für Installation

Organisatorisches

Systemkomponenten

notwendige Infrastruktur

Hardware

Mindestanforderung

Vorbereitungen

Lizenzfiles

Datenbanken

MySQL

 

1.3 Installation

Setup

1.3.1 Auswahl des Installationspakets

Auswahl Installation: Interflex 6020 Connector wird installiert

1.3.2 Auswahl Installationsart

1.3.3 Auswahl Lizenzfile

Die Lizenzfiles beinhalten Informationen, welche Module für den Kunden freigeschalten werden.

Hier wird auch die maximale Anzahl der Benutzer definiert.

1.3.4 Auswahl DB-Server vs. integrierte DB für Webdesk

Die integrierte Datenbank ist nur für Demozwecke geeignet. Die Daten werden hierbei im Hauptspeicher gehalten.

1.3.5 DB-Eigenschaften für Webdesk

Installation wird nun durchgeführt. Die Datenbank-Tabellen werden auf dem Server angelegt 

1.3.6 Auswahl DB-Server vs. integrierte DB für Shark

Die Auswahl der Datenbankserver wird analog der Auswahl des Datenbank-Servers vorgenommen.

1.3.7 DB-Eigenschaften für Shark

1.3.8 Auswahl der Authentifizierungsmethode

Wahl der Authentifizierungsmethode:

1.3.9 Abschluss Webdesk Installation

Ende der Installation

1.3.10 Start Installation TA-Connector

1.3.11 Auswahl Zielverzeichnis

1.3.12 Abschluss Ta-Connector Installation

1.3.13 Installation erfolgreich

Die Installation ist nun abgeschlossen

2 Parametrierung des Webdesk

2.1 Erstkonfiguration

Bei den mit einem Stern gekennzeichneten Feldern, handelt es sich um Pflichtfelder! 

2.2 Mandant anlegen

Ein Mandant stellt eine Firma dar. In einem großen Konzern können auch mehrere Mandanten vorkommen. Dies gewährleistet eine klare Trennung innerhalb der Struktur (z.B. Berechtigungsstruktur).

 

2.3 Einstellung Standardsprache

Einstellung der Standardsprache erfolgt:

Wird beim Setup keine Standardsprache definiert, so wird atomatisch die erste erstellte Sprache als Standardsprache definiert.

2.4 Organisationsstruktur

Die Organisationsstruktur stellt eine Einteilung des Mandanten (Unternehmens) in Abteilungen bzw. Gruppen dar.

2.5 Synchronisation einrichten

Ein Connector dient im Normalfall zum Abgleich bzw. Synchronisation zweier "Seiten" (Quell- bzw. Zielconnector). Damit können z.B. Personen- und Abteilungsdaten aus dem System IF6020 importiert werden.

Connectoren

Quellname und Zielname dürfen nicht doppelt vorkommen!

Gruppen Connector

Personen Connector

Der Personenconnector wird ähnlich dem Gruppenconnector eingerichtet.

Folgende Felder müssen per Synchronisation befüllt werden:

Job anlegen

Damit die Synchronisation durchgeführt werden kann, muß ein neuer Job eingerichtet werden:

 

2.6 Gruppen

Nachdem die Synchronisation der Gruppen gelaufen ist, sollte man prüfen, ob alle Gruppen vorhanden sind.

 

2.7 Personen

Nachdem die Synchronisation der Personen gelaufen ist, sollte man prüfen, ob alle Personen vorhanden sind.

 

2.8 Organigramm

Das Organigramm bietet eine graphische Übersicht über die Unternehmensstrukturierung (Hierarchie).
Zuerst Menüpunkt Organisationsstruktur anklicken > oberste Gruppe soll hier festgelegt werden (CheckBox aktivieren, Speichern)

Rosafarbene Gruppen werden im Organigramm nicht angezeigt, diese können im Webdesk nicht vom Benutzer abgefragt werden.

Diese können nun unter die oberste Gruppe in der gewünschten Reihenfolge (entsprechend der Unternehmenshierarchie) verschoben werden:

 

2.9 Definition von Rollen für das Unternehmen

Die Rolle beschreibt die Funktion, die eine Gruppe oder ein Individuum in einem Unternehmen erfüllt. Verschiedene Benutzerrollen bieten die Möglichkeit, den Zugriff auf bestimmte Bereiche und Funktionen einzuschränken oder zu erweitern.

Für jeden Rolleninhaber wird ein Kompetenzziel zugeordnet

Mit dem Kompetenzziel wird bestimmt, für wen der Rolleninhaber verantwortlich ist. Eine gleichzeitige Zuordnung von mehreren Kompetenzzielen ist ebenfalls möglich (z.B. Kompetenzziel Gruppe > eine ganze Gruppe wird zugerodnet und Kompetenzziel Person > eine einzelne Person aus einer anderen Gruppe wird zugeordnet).

 

Neue Rolle anlegen

Rolleninhaber festlegen

Reiter Personen

Hier werden bestimmte Personen für diese Rolle hinterlegt

 
Reiter Gruppen

Bestimmte Gruppe(n) wird(werden) für die Rolle hinterlegt.

Die Festlegung der Rolleninhaber kann auch über den Menüpunkt Stammdaten > Personen vorgenommen werden.

 

2.10 Prozesse

Prozesse dienen der Abbildung von Abläufen im Unternehmens-Workflow.

Folgende Formulartypen können eingerichtet werden:

Neue Prozessdefinition - Allgemeine Einstellungen

Bei vielen Prozessen werden folgende Einstellungen gleich parametriert. Diejenigen, die von Prozess zu Prozess variieren werden bei den jeweiligen Formulartypen separat beschrieben.

Reiter Workflowschritte (Bestimmung des Prozessverlaufes)

Reiter Kontextmenü - Link auf Kalender und Journal

Dieser Parameter ermöglicht Erstellung eines Kontextmenüs pro Prozess, welcher dann in Workflow-Liste erscheint > ermöglicht kontextbezogenes Springen auf andere Aktion(en).

Reiter Mail

Reiter Hilfe




Beispiel für Formulartyp Kontokorrektur

Erstellung eines Prozesses, mit dem eine Kontokorrektur abgebildet werden kann.

Reiter Einstellungen

Verknüpfung der Prozesse mit den Aktionen

Neu angelegte Prozesse müssen mit Aktionen verknüpft werden, damit sie in den Menübaum eingepflegt werden können.

Reiter Einstellungen

Reiter Berechtigungen

Reiter Textmodule

Anschließend "Speichern" oder "Speichern & Schließen", danach kann die Aktion beim Menübaum zugeordnet werden. Hierzu siehe Menüpunkt Aktionen / Konfigurationen.

 

2.11 Aktionen / Konfigurationen / Filter

Bei den Aktionen wird unterschieden zwischen:

Konfigurierbare Aktionen - unterschiedliche Abwandlungen derselben Aktion können erstellt werden (bei solchen Aktionen ist der Button "Neue Konfiguration" vorhanden)

Nicht konfigurierbare Aktionen - keine Abwandlungen der Aktion möglich.

Definition der Menüpunkte, welche konfiguriert werden sollen, wie beispielsweise:

Konfigurationsbeispiel für das Monatsjournal

Von jeder konfigurierbaren Aktion (d.h. Aktionstyp = "Aktion") können beliebig viele Konfigurationen abgeleitet werden. In einer konkreten Konfiguration kann bestimmt werden, welche und wie viele Felder dem Benutzer angezeigt werden.

Journalwerte: Jede Zeile in der Journal-Konfiguration entspricht einer Spalte im Journal.

 

Zusammenfassung:

Andere Konfigurationsbeispiele finden Sie im Handbuch "Webdesk Manual Admin".

Einpflegen einer Aktion in den Menübaum

Um eine in Verwendung befindliche Aktion (oder Konfiguration) schnell zu finden kann man diese über den Menübaum aufrufen: Menübaum > betreffende Aktion anklicken > rechter Mausklick "Aktion bearbeiten

Filter

Mit Hilfe der Filter kann man bei Konfigurationen der Aktion "ta_getOrgJournal" diverse Filter setzen, z.B. wenn bei unverplantem Urlaub mehr als x Tage offen (unverplant) sind, oder x Tage Pflegeurlaub/ Krankenstand/ Fortbildung im Jahr genommen wurden.

2.11.1 Übersetzen von Konfigurationen

Um vorhandene Konfigurationen in eine andere Sprache zu übersetzen:

Die gewünschte Konfiguration wird selektiert:

Im ersten Schritt müssen in der zu übersetzenden Konfiguration, die Überschriften bzw. Elemente, welche durch einen Textbaustein ersetzt werden sollen, durch einen technischen Key ersetzt werden. Hierbei ist zu beachten, dass die Namenskonvention eingehalten wird: <Name der Konfiguration>_<Nummer des Textbausteins> zB.: kurzjournal_journal01

Achtung: bei Konfigurationen für Statistiken sollte die Übersetzung nicht mehr als 20 Zeichen enthalten.

Bei den neu angelegten Textbausteinen sollte die Checkbox  "Änderung bei Versionswechsel" deaktiviert sein, da sonst die manuellen Ändrungen beim nächsten Update mit den Standardwerten überschrieben werden.

Auf die gleiche Weise werden alle anderen Konfigurationen bearbeitet.

Sind die Textbausteine für die Konfigurationen kopiert und übersetzt:

2.12 Menübaum

Die Menüstruktur dient dazu, um einem Benutzer ein Set an Menüleisten und dazu gehörigen Menüpunkten zur Verfügung zu stellen:

Im Menübaum sollten alle Menüpunkte definiert werden, die im Unternehmen möglich sind. 

Achtung: leere Ordner werden nicht gespeichert, es ist notwendig die dazugehörigen Aktionen vorher zu definieren.

Achtung: Speichern nicht vergessen, die angelegte Menüstruktur geht sonst verloren!

Menübaum anlegen

Menübaum bearbeiten

Bei einem angelegten Menübaum können folgende Änderungen vorgenommen werden:

Menübaum Berechtigungen

Berechtigungen auf einzelne Menüpunkte können auf unterschiedliche Arten belegt werden:

Optionale Menüpunkte

Switch

Diese Funktion ermöglicht bestimmten Benutzern,  die Abwicklung von Workflow Prozessen, wie Anträge stellen, Aufträge bearbeiten, für andere Kollegen zu übernehmen, indem sie den Benutzer umswitchen.

Passwort ändern

Nicht relevant wenn als Authentifizierungsmethode Single Sign On per IIS oder LDAP gewählt wurde, da in diesem Fall die Benutzerpasswörter nicht in der Applikation webdesk EWP verwaltet werden!

Das Passwort wird durch die Synchronisation der Personen z.B. mit dem Feld "stpinfo66" (Benutzername) hinterlegt. Jeder Benutzer muss in diesem Fall nach der ersten Anmeldung sein Passwort ändern, deshalb muss der Menüpunkt Passwort ändern im Menübaum vorhanden sein.

Einstellungen (persönliches Setup)
 

2.13 Überprüfen der Funktionalität

Für den Funktionalitätscheck:

Testphase mit eigens definierter Personengruppe (es sollten möglichst alle Rollen enthalten sein):

3 Grundsätzliche Prinzipien

Zielgruppe dieses Abschnitts sind:

und alle anderen Personen, die tiefergehendes Wissen über das Produkt Webdesk EWP benötigen. Hier werden die Grundsätze des Systems und der dahinterliegenden organisatorischen Prozesse beschrieben.

Es ist ausdrücklich erwünscht konstruktive Kommentare zu dieser Dokumentation abzugeben, da diese die Qualität der Dokumentation wesentlich positiv beeinflussen: support@workflow.at

3.1 Konfigurierbare Formulare

Sollte der Bedarf für eine neue Konfiguration eines bestehenden Formulars gegeben sein, so kann diese ohne größeren Aufwand erstellt werden. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn bei bestimmten Gruppen einige Fehlgründe zusätzlich angelegt werden müssen, oder bei anderen Gruppen die Ausgabe der Stamm/Konten-Maske zusätzliche Daten  enthalten soll. Hier kann eine neue Konfiguration des Formulars erstellt werden, die nur eine oder einige Gruppen betrifft.

Im Reiter Konfigurationen sind alle bisher zu dieser Aktion erstellen Konfigurationen aufgelistet und können direkt aufgerufen werden.

Konfigurationsbeispiele finden Sie im Teil Parametrierung des Webdesk > Aktionen / Konfigurationen.

Weitere Informationen finden Sie ebenfalls im Administrations-Handbuch.

 

3.2 Management-Listen

Die Management - Listen beinhalten individuell parametrierbare Listen, Übersichten und Filter für das Management, die Personalabteilung, Abteilungsleiter, etc.  Sie bieten einen Überblick über diverse Kontenstände, Salden, ...

Beispiele:

Die meisten Listen und Übersichten werden von der Aktion ta_getOrgJournal bzw. ta_getStatistic abgeleitet, sind also Konfigurationen dieser Aktionen.

Beispiel für die Konfiguration einer Überstunden-Auszahlungsliste (Liste der Umbuchungsprozesse) für den Vorgesetzten:

Die Aktionsberechtigung wird im Reiter Berechtigungen festgelegt:

Konfigurationsdetails bearbeiten:

Einrichten entsprechender Jobs

Damit die Aktion ordnungsgemäß durchgeführt werden kann empfiehlt sich die Einrichtung folgender Jobs:

Die Beschreibung, wie man diese Jobs einrichtet finden Sie unter dem Menüpunkt Einstellungen à Jobs

3.2.1 Konfigurationsbeispiel für eine neue Liste

Neue Konfiguration für eine Kontenliste (Statistik)

 

Konfigurationsdetails bearbeiten

Menüeintrag erzeugen

 
 

Ansicht Kontenliste

 

3.3 Gestaltung des Prozessverlaufes mit Prozess-Editor

Bestimmung des Prozessverlaufes

Normale Prozesse werden mit der Prozessdefinition dargestellt. Die Bestimmung des Prozessverlaufes erfolgt mit dem Prozessdesigner innerhalb des Webdesk EWP.

Bei komplexen Prozessen, die sich nicht mit dem Prozessdesigner innerhalb des Webdesk darstellen lassen, kann man den Prozessverlauf mit Hilfe des Prozess-Editors visualisieren. Hiermit kann man Prozessdefinitionen für komplexe Anträge, wie z.B. einen Investitionsantrag o.ä. erstellen.

Dieses Abbildungsbeispiel zeigt einen Prozessverlauf, der von 3 Rollen bestimmt wird:

Rolle Prozessautor, Rolle Manager, Rolle System.

Anzahl der involvierten Rollen, Verlauf des Prozesses können individuell und bedarfsorientiert eingestellt werden.

 

Prozess-Editor

Hier wird ein Java-Programm vom Server heruntergeladen. Mit diesem Programm können Prozesse erstellt (Workflow-Verlauf bestimmt), geladen und weit über die Möglichkeiten der webbasierten Prozessdefinition bearbeitet werden.

Wie startet man den Editor?

Nach Öffnen der Prozessdefinition können nun Änderungen vorgenommen werden:

 

Hinweis: Wir empfehlen die aktuellste Java-Version zu verwenden (www.java.com/de/download).

 

3.4 Berechtigungsarten

Was ist eine Aktionsberechtigung?

Mit einer Aktionsberechtigung wird grundsätzlich bestimmt, wer eine Aktion aufrufen kann (z.B. wer den Gruppenkalender oder die Management-Listen aufrufen darf).

Bei den Aktionsberechtigungen finden sich  folgende Berechtigungsarten:

Mandantenberechtigung

Mit der Mandantenberechtigung wird die Ausführung div. Aktionen für alle Mitarbeiter des Mandanten ermöglicht. Das ist besonders sinnvoll bei Aktionen, wie Buchen, Monatsjournal, Einstellungen oder Paßwort ändern.

 

Gruppenberechtigung

Mit der Gruppenberechtigung wird die Ausführung von diversen Aktionen für eine bestimmte Gruppe (Abteilung) ermöglicht. Das nachfolgende Beispiel zeigt eine Gruppenberechtigung der Gruppe "Bereich Ost" (rot markiert).

 

Weiters ist es möglich, die Gruppenberechtigung auf die untergeordneten Gruppen auszuweiten. Somit erhalten die Untergruppen die gleiche Einsichtserlaubnis wie die übergeordnete Gruppe. In unserem Beispiel werden deshalb auch die Gruppen "Wien" und "Beratung" rot markiert, da diese Untergruppen der Gruppe "Bereich Ost" sind.

 

Personenberechtigung

Mit der Personenberechtigung wird ermöglicht, daß nur eine bestimmte Person die Einsichtserlaubnis für bestimmte Aktionen bekommt. Die nachfolgende Grafik zeigt die eine Personenberechtigung einer Person in der Gruppe "Wien".

 

Rollenberechtigung

Mit der Rollenberechtigung wird die Ausführung div. Aktionen nur für bestimmte Rollen (Teamleader, Abteilungsleiter, Vorgesetzter, ...) erlaubt. Mit dieser Berechtigung wird den Rolleninhabern ermöglicht, z.B. Einsicht in Management-Listen zu bekommen. Es erhalten somit alle Rolleninhaber der gewählten Rolle der Organisation die Rollenberechtigung und Einsichtserlaubnis. Im nachfolgenden Beispiel wird dies an Hand der Rolle "Vorgesetzter" dargestellt.

Berechtigungszugriff

Wird eine Aktion mit mehreren Konfigurationen in den Menübaum eingepflegt, so erfolgt der Zugriff auf diese Aktion, bzw. ihre Konfigurationen in einer bestimmten Reihenfolge: das System überprüft zuerst, ob die Berechtigung einer Person zugeordnet ist, falls nicht wird nach einer Gruppenberechtigung gesucht. Besteht keine Gruppenberechtigung, so wird nach einer Rollenberechtigung gesucht, und anschließend nach der Mandantenberechtigung.

Ist eine Personenberechtigung vergeben, so wird auf die Aktion, bzw. Konfiguration zugegriffen, auf welche die Berechtigung besteht.

Vergabe von Berechtigungen

Die Aktionsberechtigung kann über folgende Wege vergeben werden:

 

3.4.1 Einsichtserlaubnis

Was ist eine Einsichtserlaubnis?

Mit der Einsichtserlaubnis wird das Kompetenzziel definiert, d.h. es wird bestimmt, wer bei der Ausführung einer Aktion eingesehen werden darf.

Eigene Person: Einsichtserlaubnis nur für die eigene Person
Sabine Buger ist Mitarbeiterin in der Abteilung Marketing. Sie hat die Einsichtserlaubnis für die eigene Person.

Orgeinheit: Einsichtserlaubnis nur für die eigene Abteilung
Walter Lang ist Mitarbeiter der Abteilung Bereich Ost. Er hat im nachfolgenden Beispiel die Einsichtserlaubnis auf die Orgeinheit "Bereich Ost".

 

Orgeinheit + untergeordnete: Einsichtserlaubnis für die eigene Abteilung und untergeordnete Gruppen
Walter Lang ist Mitarbeiter der Abteilung "Bereich Ost". Er hat die Einsichtserlaubnis Orgeinheit +  untergeordnete auf die Organisationseinheit "Bereich Ost", aus diesem Grund darf er auch alle darunter liegenden Organisationseinheiten (Wien, Beratung,...) einsehen.

 

Rollenkompetenz: Einsichtserlaubnis gemäß der Rollenkompetenz. Die Einsichtserlaubnis wird über das Kompetenzziel direkt in der Rolle (über eine Person oder eine Gruppe) definiert. Das Kompetenzziel bezieht sich entweder auf Alle (alle Mitarbeiter des Unternehmens werden angezeigt), Person (Einsichtserlaubnis für eine bestimmte Person) oder Gruppe (Einsichtserlaubnis für eine bestimmte Gruppe).

Eigener Mandant: Einsichtserlaubnis für alle Personen des eigenen Mandanten
Florian Weiss ist Mitarbeiter der Abteilung Geschäftsführung. Er hat die Einsichtserlaubnis Eigener Mandant, aus diesem Grund darf er alle Organisationseinheiten des Mandanten einsehen.

Alle Mandanten: Einsichtserlaubnis für alle Personen aller Mandanten

 

Speziell: spezielle Einsichtserlaubnis für eine bestimmte Gruppe und/oder bestimmte Person(en)

 

4 Troubleshooting

4.1 Performance

Performance Probleme

4.2 Fehlerauswertung